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Sicherheit/Ordnung
 
 
 

Übergabe Feuerwehrauto in Wurzbach

Übergabe Feuerwehrauto Wurzbach

Neues Löschfahrzeug für Wurzbacher Feuerwehr

Zur feierlichen Übergabe des Fahrzeuges am 2. März waren neben den Kameraden der Feuerwehr auch Landrat Thomas Fügmann, seine zweite ehrenamtliche Beigeordnete Anette Feike, der Landtagsabgeordnete Stefan Gruhner und der Wurzbacher Bürgermeister Jan Schübel anwesend. „Der Brand- und Katastrophenschutz ist in unserer ländlichen Region sehr wichtig“, betonte Thomas Fügmann im Rahmen der Übergabe. „Daher müssen wir auch für die beste Ausrüstung für die ehrenamtlichen Helfer in den Feuerwehren sorgen.“ Bei der Ausstattung hatte daher die Wurzbacher Feuerwehr ein gutes Stück mitzureden, damit das Fahrzeug den spezifischen Anforderungen der Wehr entspricht. Die 245.000 Euro Gesamtkosten konnten zum Teil durch Fördermittel vom Freistaat Thüringen finanziert werden.

 
 

Verabschiedung von KBM Redslob (rechts), Ernennung von Kam. Hain (2.v.l.) zum neuen KBM und Kam. Waldert (l.) zum KAB durch KBI Uwe Tiersch (2.v.r.)

Verabschiedung KBM Redslob 2017

Bildrecht FF Neustadt

Kreisbrandmeister Michael Redslob beendet seine Laufbahn

Mit Wirkung vom 01.01.2017 beendete Kamerad Michael Redslob nach insgesamt 24 Jahren im Ehrenamt seine feuerwehrtechnische Laufbahn. Im Jahr 1992 als Kreisausbilder Feuerwehr im damaligen Landkreis Pößneck berufen, übernahm er 2001 die Funktion des Kreisbrandmeisters für den Bereich Neustadt/ Orla. Damals übernahm er das Ehrenamt von Kameraden Rolf Geithner.
Der Name Redslob und Feuerwehr gehören in Neustadt schon eh und je zusammen. Sein Vater Martin Redslob hatte lange Zeit das Amt des Wehrführers der Neustädter Feuerwehr inne, dass sein Bruder Uwe dann für geraume Zeit übernahm. Während seiner langjährigen Tätigkeit organisierte Kam. Redslob Ausbildungen und sonstigen Aktivitäten im Bereich Neustadt. Dabei erwarb er sich einen guten Ruf. Seine Anstrengungen auch in den benachbarten Gemeinden für eine gut organisierte Feuerwehr zu sorgen, waren nicht immer einfach. In seiner bescheidenen Art erwarb er sich dennoch viele Sympathien unter den Führungskräften der Feuerwehren. Mit Fug und Recht kann er davon reden, dass die Qualifizierung der Feuerwehrangehörigen ein gutes Stück vorangebracht wurde.
Mit seinen 60-sten Lebensjahr hat er nun die Altersgrenze erreicht und musste sein Ehrenamt übergeben. Seine Nachfolge sollte möglichst reibungsfrei organisiert werden. Mit seinem Nachfolger Marco Hain von der FF Neustadt wurde ein erfahrener Kamerad gewonnen. Dieser hat schon als Führungskraft in der FF Neustadt fungiert und war bis dato Kreisausbilder in den Reihen der Feuerwehr. Für eine geballte fachliche Kompetenz ist also auch weiterhin gesorgt. Schön, dass auch die Funktion des Kreisausbilders mit Kamerad Immanuel Waldert sofort wieder besetzt werden konnte.
Der Landkreis bedankt sich noch einmal ausdrücklich für die durch Kamerad Redslob geleistete Arbeit. Zusammen mit Kamerad Redslob wünschen wir seinem Nachfolger viel Erfolg und stets das Vermögen mit Umsicht und fachlichen Können all seine Entscheidungen zu treffen.

Uwe Tiersch
Kreisbrandinspektor

Verabschiedung von Ernst Hoh als Kreisbrandmeister (rechts) und Ernennung von Stefan Eitner (links) durch KBI U. Tiersch

Verabschiedung KBM Hoh 2017

Ära Kreisbrandmeister nach 14 Jahren beendet

Am 03.01.2017 wurde Kamerad Ernst Hoh aus Weltwitz nach 14 Jahren aus dem Ehrenamt des Kreisbrandmeisters verabschiedet. Er begleitete die Funktion für den Bereich Triptis bis zu seinem 62-sten Lebensjahr.
Als es im Jahr 2003 darum ging, einen Nachfolger für den altersbedingt ausscheidenden Kameraden Göschka zu finden, fiel die Wahl auf Ernst Hoh. Durch seine Tätigkeit in der Leitstelle Gera konnte er Erfahrungen aus dem Feuerwehr- und Rettungsdienstbereich in seine Ehrenamtsfunktion einbringen. In seiner ruhigen Art und Weise war er dann Mitorganisator von Ausbildungen und sonstigen Aktivitäten im Bereich der VG Triptis. Dabei erwarb er sich den Ruf als einer auf den stets Verlass ist. Einer bei dem den Worten auch Taten folgten. In seiner bescheidenen Art hat er sich viele Sympathien unter den Führungskräften der Feuerwehren erworben. Mit Fug und Recht kann er davon reden, dass die Qualifizierung der Feuerwehrangehörigen ein gutes Stück vorangebracht wurde.
Da er nun altersbedingt den „Staffelstab“ übergeben musste, sollte auch seine Nachfolge möglich reibungsfrei organisiert werden. Die Wahl fiel auf Kamerad Stefan Eitner aus Triptis. Dieser hat schon als Führungskraft in der FF Triptis fungiert und begleitet auch die Funktion des stellv. Gefahrstoffzugführers des Landkreises. Für eine geballte fachliche Kompetenz ist also auch weiterhin gesorgt.
Der Landkreis bedankt sich noch einmal ausdrücklich für die durch Kamerad Hoh geleistete Arbeit. Zusammen mit Kamerad Hoh wünschen wir seinem Nachfolger viel Erfolg und stets das Vermögen mit Umsicht und fachlichen Können all seine Entscheidungen zu treffen.

Uwe Tiersch
Kreisbrandinspektor

 

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