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Katastrophenschutz
 

Katastrophenschutz / Funktechnik

Als untere Katastrophenschutzbehörde ist der Landkreis verantwortlich für die Bildung des Katastrophenschutzstabes, das Stellen von Katastrophenschutzeinheiten und die Verpflichtung von Katastrophenschutzhelfern. Das Zusammenwirken des Stabes und der Einheiten erfordern permanente Aus- und Fortbildung zur Qualifizierung des Personenkreises. Die im Landkreis existierenden Katastrophenschutzzüge bedürfen zu dem einer ständigen materiellen Vervollkommnung.
Für die Alarmierung und zur Sicherstellung der Kommunikation im Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren, der Katastrophenschutzeinheiten sowie des Rettungsdienstes betreibt und unterhält der Saale-Orla-Kreis ein flächendeckendes Funknetz für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Die Betriebsaufsicht im Gleichwellenfunknetz Südostthüringen einschließlich der Aufgaben zur Bearbeitung von Frequenznutzungsanträgen sowie der Anmeldungen von Funkgeräten der Städte, Gemeinden sowie der Hilfsorganisationen obliegen dem Landkreis auf seinem Gebiet.

Aufgaben
Verpflichtung Katastrophenschutz-Helfer
Katastrophenschutzplanung
Aus- und Fortbildung
Katastrophenschutzmittelverwaltung
Funk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Ansprechpartner
Herr Schmidt
Tel.: 03663 488-574
a.schmidt@lrasok.thueringen.de

 
 

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) informiert:

Im täglichen Leben empfinden viele Menschen die Gefahren, die von chemischen (C), biologischen (B), radiologischen (R) und nuklearen (N) Stoffen ausgehen können, als eher unwahrscheinlich. Diese Einschätzung entspricht aufgrund der hohen Sicherheitsstandards bei Handhabung und Transport auch der Realität. Dennoch geht im Fall einer Freisetzung von solchen CBRN-Gefahrstoffen eine erhebliche Gefahr aus, die sehr viele Menschen unvorbereitet akut bedrohen kann. Aus diesem Grund ist es hilfreich, über Maßnahmen und Verhaltensweisen Bescheid zu wissen, die das eigene Leben und das Leben anderer retten können.

Das BBK stellt zu diesem Themenkreis viele hilfreiche Informationen für die Bevölkerung aber auch für Einsatzkräfte, zur Verfügung. Die Experten im BBK stehen darüber hinaus für Anfragen jedermann mit Rat und Tat zur Seite.

Da künftig mit einer Zunahme extremer Wettereignisse in Deutschland zu rechnen ist, hat das BBK
Informationen über bauliche Selbstschutzmaßnahmen für Häuser und Wohnungen veröffentlicht. Die vorgeschlagenen Selbstschutzmaßnahmen können bei Neubauten bedacht, aber auch bei bestehenden Gebäuden sinnvoll ergänzt werden. Hierzu wurden nachfolgende Flyer erarbeitet.

Weiterhin können auch Informationsvideos auf der Homepage unter www.bbk.bund.de angesehen werden. In den nächsten Wochen sind noch Flyer bzw. Videos zu den Themen Erdbeben, Sturm, Schneelast, Stromausfall oder Hochwasser angekündigt.

 
 

Notvorrat bei außergewöhnlichen Ereignissen

Nicht nur bei Katastrophen wie unlängst in Japan geschehen, sondern auch bei normalen Unwettergebilden z.B. Hochwasser oder Stromausfall über längere Tage könnte es zu Problemen bei der Versorgung mit Lebensmitteln kommen. Auf Grund dessen hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Liste zur Nahrungsmittelbevorratung erarbeitet. Diese ist selbstverständlich allgemein gehalten .
Noch mehr Hinweise und Vorschläge kann man unter www.ernaehrungsvorsorge.de bekommen. Die Liste der privaten Vorsorge stellen wir hiermit zur Verfügung.

 

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