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Brand- und Hilfeleistungsstatistik 2007
Die statistischen Zahlen des Jahres 2007 sprengen in ihrer Dimension alle vorhergehenden Jahresstatistiken. Verantwortlich hierfür waren vor allem die Unwetterbilden „Kyrill“ sowie die Überflutungen in Raum Gefell / Hirschberg und entlang der Orla.
 

Technische Hilfeleistungen

Insgesamt gab es 1.085 Einsätze (2006 waren dies 560 Einsätze) sowie 24 mal blinden Alarm bzw. Einsatz nicht erforderlich

450 mal wurden die Feuerwehren zu Sturmschäden, 184 mal wegen Hochwasser, 115 mal zu Straßenunfällen und 83 mal wegen Ölspur alarmiert

Menschenrettung mittels Schere und Spreizer wurde 21 mal durchgeführt

Insgesamt waren bei 19.244 geleisteten Einsatzstunden 10.397 Einsatzkräfte ausgerückt

Es gab zwei verletzte Feuerwehrangehörige und 138 verletzte andere Personen davon 10 tödliche Verletzungen, wovon vier tot durch Feuerwehr geborgen wurden

Bei ca. 3.300 Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren musste statistisch jeder Angehörige dreimal im Jahr ausrücken

Hochwasser Gefell
Technische Hilfe Triptis
Kyrill

Brände

Die Feuerwehren wurden zu 201 Einsätzen gerufen (2006 waren es 163 Einsätze), davon gab es 128 Brände und 73 mal mußte wegen blinden Alarm, Fehlalarm einer Brandmeldeanlage oder bereits vor Ankunft der Feuerwehr gelöschten Bränden ausgerückt werden.

18 Großbrände waren zu verzeichnen, das sind Einsätze, bei denen mehr als 3 Strahlrohre zum Einsatz kommen. Es waren u.a. 61 Gebäudebrände und 37 Fahrzeugbrände zu verzeichnen

Es gab vier verletzte Feuerwehrangehörige und elf verletzte andere Personen. Eine tödliche Brandverletzung war zu verzeichnen.

Dreimal wurden Personen über tragbare Leitern gerettet.

Die personal- und materialaufwendigsten Einsätze waren der Brand einer Abschleppfirma in Pößneck, eines Landmaschinenhändlers in Schönbrunn und ein Wohnhausbrand in Kulm.

Dachstuhlbrand in Hirschberg
LKW Brand auf der A9
Brand eines Strohlagers
 

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