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Ausstellungen im Landratsamt 2008
Monatlich wechselnde Präsentationen im Foyer des Landratsamtes in Schleiz
 

Impressionen aus Haiti

Haiiti 1
Haiiti
Haiiti

Dezember Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit gibt es im Dezember eine Ausstellung über ein Land zu sehen, welches auf die Hilfe der Welt angewiesen ist. Dieses Jahr – aus leider sehr aktuellem Anlass – ist dies der Karibikstaat Haiti. Die Ausstellung wird präsentiert vom Arbeitskreis "Eine Welt" St. Georg Köln-Weiß. Es werden u.a. auch Bilder gezeigt, die man sonst nicht zu sehen bekommt.
Die Projekte des Arbeitskreises auf Haiti werden vorgestellt, die Erziehung nach Montessori in einem Kindergarten und einer Grundschule mit anschließender weiterführender Ausbildung in Jérémie, sowie die Arbeit mit Straßenkindern und Jugendlichen in einem Slum in Port-au-Prince, der Hauptstadt des Landes.
Gerade nach den verheerenden Wirbelstürmen in diesem Sommer ist diese Entwicklungsarbeit noch mühsamer geworden.
Haiti ist flächenmäßig etwas größer als die Schweiz und liegt zusammen mit der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispaniola. Im bevölkerungsreichsten Land der westlichen Hemisphäre (bezogen auf Einwohner pro Quadratkilometer) lebt die Mehrheit der Bevölkerung in ländlichen Gebieten mit minimalem Zugang zu wirtschaftlicher und sozialer Grundstruktur. Mit einer HIV/AIDS-Rate von 5,4 Prozent liegt Haiti weit vor anderen lateinamerikanischen Ländern auf afrikanischem Niveau. Aufgrund der großen Armut nimmt der Druck auf die bereits stark ausgebeuteten natürlichen Ressourcen stetig zu. Die stark erodierten steilen Hänge verursachen alljährlich unkontrollierte Überschwemmungen und Erdrutsche mit zum Teil katastrophalen Folgen für die Bevölkerung. Die politische und soziale Lage des Landes ist extrem instabil.





Entscheidende Frauen – Europas Weg zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern

November Gleichberechtigung von Frauen und Männern Die Europäische Union verfolgt nachdrücklich die Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist im Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften und in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union als wichtige Aufgabe festgehalten. Doch wie sieht es tatsächlich aus, mit der Machtverteilung zwischen Männern und Frauen in der Europäischen Union? Wie kann es sein, dass die Sozial- und Geisteswissenschaften
als klassische weibliche Disziplinen gelten, in der praktischen Politik in Europa durchschnittlich aber weniger als 25% Frauen vertreten sind? Warum sind in den Gremien der EU mehr Frauen in Positionen der Entscheidungsfindung als in den Mitgliedstaaten?
Und was tut die europäische Politik, um diese Ungleichheiten zu beheben?
Wir lassen zu diesen Fragen Frauen zu Wort kommen, die an führender Stelle in Europa Verantwortung tragen und stellen dar, welche Rahmenbedingungen Europa setzt für das gesellschaftliche Engagement von Frauen. Auch im "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle - 2007" ist die Benachteiligung aufgrund des Geschlechts - neben Benachteiligungen aufgrund der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung,
von Behinderungen, des Alters und der sexuellen Orientierung – ein Thema.
Die Ausstellung und der erstmalig erstellte Katalog liefern eine aktuelle Bestandsaufnahme. Anhand neuster politischer Entwicklungen und Statistiken stellt das Projekt die Lage der Gleichstellung der Geschlechter in der europäischen Politik im Jahr 2007 dar, gibt aber auch mittels geographischer und historischer Daten einen Blick auf die Entwicklungsschritte, die bis heute gegangen worden sind.



ANDERS ?!

FD Gesundheit Ausstellung 1
FD Gesundheit Ausstellung
FD Gesundheit Ausstellung

Oktober.Ab 09. bis Ende Oktober gastiert eine beeindruckende Ausstellung mit Bildern von Patienten der Tagesklinik für Psychiatrie Pößneck im Landratsamt. Die Tagesklinik, die zum Asklepios-Fachklinikum Stadtroda gehört, gibt es seit zwei Jahren in der Marienstraße in Pößneck. Dort betreuen Fachärzte, Psychologen und Sozialarbeiter jeweils ca. 15 Patienten mit ganz unterschiedlichen psychischen Erkrankungen und seelischen Verstimmungen ambulant. Innerhalb der Therapien sind diese künstlerischen Arbeiten entstanden. Die Bilder und plastischen Gestaltungen sind von sehr hoher Ausdruckskraft und regen unbedingt zum Nachdenken an.



Sozialdemokraten in Thüringen - Die Familie Schoenlank

Besucher zur Eröffnung der Ausstellung
Michael Schultheiß, der Leiter des Landesbüros Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung, erläutert die Ausstellung
Zitat Bruno Schoenlank, sen.

September. Im Foyer des Landratsamtes des Saale-Orla-Kreises in Schleiz wurde am 8. September eine neue Ausstellung eröffnet. Die Friedrich-Ebert-Stiftung präsentiert in der Reihe „Sozialdemokraten in Thüringen“ die Familie Schoenlank. Die Ausstellung ist bis zum 2. Oktober zu sehen.
Im Schicksal der Familie Schoenlank spiegeln sich vielfältige politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland im Zeitraum vom Wilhelminischen Deutschen Kaiserreich, über die Weimarer Republik und die nationalsozialistische Diktatur bis hin zu den ideologisch geprägten Auseinandersetzungen im geteilten Deutschland nach 1945 wider.
„In dieser Ausstellung werden über 100 Jahre Geschichte konkret an Personen dargestellt, nicht so abstrakt, wie das häufig der Fall ist. Ich möchte allen Interessierten empfehlen, vor allem auch Schülern und Lehrern, sich die Ausstellung anzusehen, sich hier zu informieren und eigene Schlüsse zu ziehen,“ sagte Regine Kanis, die die Ausstellung für den SPD-Kreisvorstand und den Kreistag eröffnete.
Michael Schultheiß, der Leiter des Landesbüros Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung erläuterte zur Eröffnung das Anliegen dieser Ausstellung zur politischen Bildung, die bereits in acht Thüringer Städten gezeigt wurde, und stellte die politisch so außergewöhnlich aktiven Mitglieder der Familie Schoenlank einzeln vor.
Die Ausstellung wurde von Dr. Carsten Liesenberg, Universität Rostock, in Auftrag des Landesbüros Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung entwickelt.



Sportfotos des Jahres 2007 und „Tibet darf nicht sterben“

Landrat eröffnet Ausstellung „Sportfoto des Jahres 2007“ im Landratsamt
"Schlammdiva" von Patrick Seeger aus Freiburg
Ausstellung „Tibet darf nicht sterben“

Seit 1963 ruft das Sportmagazin „Kicker“ alljährlich zum Fotowettbewerb auf. In diesem Jahr ging der Wettbewerb „Das Sportfoto des Jahres“ mit mehr als 700 eingereichten Motiven von 79 Fotografen zu Ende. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet: Sport allgemein, Fußball, Deutschland 2007 - Das Land der Weltmeisterschaften und Portfolio.
Das ausdrucksstarke Siegerfoto mit dem Titel „Einlaufkind“ gelang Jürgen Fromme (41) aus Dülmen beim Fußball-Bundesligaspiel Bochum - HSV. Das Einlaufkind sollte eigentlich Vincent Kompany vom Hamburger Sportverein auf den Platz begleiten. Plötzlich macht der kleine Junge völlig aufgelöst und weinend kehrt. Hat ihn der HSV-Spieler übersehen? Hat ihm die lautstarke Kulisse Angst gemacht? Fußball ist eben eine aufregende Sache - für die großen und die kleinen Fans.
Seit April sind Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.

Die Ausstellung „Tibet darf nicht sterben“ zeigt in Form von Bild und Text verschiedene Aspekte tibetischer Lebenswirklichkeit. Die Texte stehen zwar in Bezug zu den Bildern, nehmen darüber hinaus aber auch zu einem komplexeren Zusammenhang Stellung. So dient das Bild als Bezugspunkt, um auf eine umfassende Situation hinzuweisen. Themen sind unter anderem: Religiöse Bauwerke, Umweltzerstörung, Zwangsabtreibung, Sinisierung, Stellung der Frau, Kunsthandwerk und Landschaften.“
Die ausgewählten Bilder wurden von Mitgliedern der Tibet-Initiative fotografiert.



Der 17. Juni 1953 in Thüringen

Lesung mit dem Schriftsteller Lutz Rathenow.
Eröffnung der Ausstellung 17.Juni
Ausstellung zum 17.Juni in Thüringen

Juni. Im Landratsamt des Saale-Orla-Kreises in Schleiz war bis zum 11. Juli die Ausstellung mit dem Titel: „Der Schrei nach Freiheit – Der 17. Juni 1953 in Thüringen“ zu sehen. Sie wurde just am 17. Juni 2008, 55 Jahre nach dem historischen Ereignis, eröffnet. Die Ausstellung wurde von der Stiftung Ettersberg zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes in Thüringen erstellt und wurde bereits in über 25 Orten gezeigt.
Zur Eröffnung im Saale-Orla-Kreis gab es gut besuchte Lesungen mit dem Schriftsteller Lutz Rathenow.
Die Ausstellung besteht aus insgesamt 21 Ausstellungstafeln. Auf den ersten sieben Tafeln werden die Ereignisse in der Sowjetischen Besatzungszone und DDR, die zum Aufstand am 17. Juni geführt haben, dargestellt und in den zeitgeschichtlichen Rahmen eingeordnet (politisches System, Verfolgung der Jungen Gemeinden, Wirtschafts-, Landwirtschaftspolitik, Neuer Kurs, Normerhöhungen usw.). Neben den Vorgängen am 16. und 17. Juni in Ost-Berlin und der restlichen DDR (drei Tafeln) werden die Ereignisse in Thüringen ausführlich auf acht Tafeln beschrieben. Dabei wird zum Teil noch unveröffentlichtes Material präsentiert. Zwei abschließende Tafeln behandeln die Reaktionen der SED auf den Volksaufstand sowie die Bedeutung des 17. Juni 1953 in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Auf einer zusätzlichen Tafel stellt sich die Stiftung Ettersberg den Besuchern vor.
Ergänzend zur Ausstellung gibt es einen Katalog, in dem die gesamte Ausstellung abgebildet ist. Der Ausstellungskatalog ist zu einem Preis von 3,- Euro im Bürgerbüro erhältlich (für Schüler/innen 1,- Euro). Mehr unter www.stiftung-ettersberg.de .



„Drogenkultur-Kulturdrogen“

Ausstellungseröffnung
Große Exponate für ein großes Problem: die Sucht
Schautafeln der Ausstellung zum Thema "Sucht"

Mai Am 5. Mai wurde eine interessante Ausstellung zur Problematik der Drogen in unserer Gesellschaft eröffnet. Mit der Ausstellung, die unter Regie der Heinrich Böll-Stiftung Thüringen entstanden ist, will die Suchtberatungsstelle des Diakonievereines Orlatal die Besucher für dieses Thema sensibilisieren sowie Hinweise und Anregungen für eine fundierte Beschäftigung zu diesem Thema geben. Andreas Heimler, Mitarbeiter dieser Stiftung, sprach bei seinen einführenden Worten davon, dass zu diesem Thema in der Gesellschaft noch viel Unkenntnis besteht, dass meist wenig sachlich darüber debattiert wird. Die Ausstellung soll deshalb auch einen Beitrag zum richtigen Verständnis dieser nicht immer richtig interpretierten Materie leisten.



Malereien von Corda Rudolph und Silvana Meier

Ausstellung Malerei
Ausstellung Malerei
Ausstellung Malerei

April. Am 8. April wurde im Foyer des Landratsamtes in Schleiz eine neue Ausstellung veröffnet. Diesmal handelte es sich um Bilder, die von zwei jungen Malerinnen, Silvana Meier aus Moßbach und Corda Rudolph aus Görkwitz, für die Ausstellung zur Verfügung gestellt wurden. Bemerkenswert ist, dass die beiden Malerinnen ohne ein Kunsthochschulstudium zu besitzen oder eine sonstige künstlerische Ausbildung, diese Bilder wie sie sagen „einfach aus Freude am Malen und Zeichnen“ in ihrer Freizeit gefertigt haben. Als Autodidakten finden beide bei ihrem schönen Hobby Ruhe und Entspannung.
Silvana Meier hat sich der provokativen Kunst, dem Impressionismus, der klassischen abstrakten Kunst sowie Blumen und der Romantik verschrieben. Corda Rudolph bevorzugt dagegen mehr die Kunstrichtung des Naturalis und Landschaftsmalerei. Beide malen in verschiedenen Techniken mit unterschiedlichen Materialien in Aquarell, Pastell und Acryl.
Die ausgestellten Bilder können sich sehen lassen. Sie zeugen von großen Talent und von der Freude und den Spaß, den beide mit ihrer Malerei haben. Übrigens können auf Nachfrage, auch Bilder erworben werden bzw. werden auch Aufträge für Bilder gerne entgegengenommen. Interessenten können sich zwecks Vermittlung im Bürgerbüro melden.




Keramik aus der Behindertenwerkstatt Pößneck

Ausstellungseröffnung der AWO
Ausstellung AWO PN
Ausstellung AWO PN

März. Am Montag, den 10. März, wurde im Durchgang vom alten und neuen Gebäude des Landratsamtes, sowie im Foyer, die Ausstellung der Behindertenwerkstatt Pößneck der Arbeiterwohlfahrt eröffnet.
Behinderte Menschen, die in der freien Wirtschaft kaum eine Arbeit finden, wird auf dem Weg der Beschäftigung in Behindertenwerkstätten nicht nur eine Arbeit sondern auch Hilfe und Unterstützung gegeben. Eine umfassende Förderung, wie sie in Behindertenwerkstätten betrieben wird, so auch in Pößneck, ist in regulären Unternehmen kaum machbar. In Pößneck stellen 200 behinderte und schwerstbehinderte Mitarbeiter eine große Palette verschiedener Produkte her. Gearbeitet wird vor allem in der Metallbe- und -verarbeitung und der Elektromontage. Außerdem werden von den Behinderten Fahrräder sowie Keramik- und Korbwaren hergestellt. Neben der Arbeit werden von der AWO zahlreiche therapeutische Maßnahmen angeboten. Es werden vielseitige Freizeitangebote, Ausflüge und sportliche Aktivitäten organisiert.
Über das alles und weiteres Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit in den Behindertenwerkstätten können sich die Besucher auf Schautafeln informieren. Erzeugnisse, die von Behinderten hergestellt werden, wie z.B. zahlreiche Keramikarbeiten und Deko-Material (speziell für Ostern) können besichtigt und käuflich erworben werden. Interessierte Bürger sind herzlich zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen.




Krise in Paradies – Birma heute

Birma
Birma
Birma

Februar. In der Ausstellung stellten Christa Freisewinkel und Miriam Kapp von der Birma-Initiative des Asienhauses in Essen mit beeindruckenden Bildern und verschiedenen Ausstellungsstücken ein Land vor, das eben noch in den internationalen Schlagzeilen war und heute schon wieder fast aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden ist.
Im September und Oktober 2007 war Birma, auch Burma oder Myanmar genannt, im Mittelpunkt eines nie da gewesenen internationalen Interesses. „Wir – alle, die zu elektronischen Medien Zugang haben – waren Zeugen der Folgen eines fundamentalen und substantiellen Fehlens von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden – Zeugen eines Regimes, einer Junta, die dem eigenen Volk das Recht auf Selbstbestimmung verweigert, es ausbeutet und praktisch in kolonialer Abhängigkeit hält. Diese Militärjunta hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, dieses einst reiche südostasiatische Land vollkommen herunterzuwirtschaften.
Christa Freisewinkel und Miriam Kapp haben den Besuchern dieses interessante Land Burma in seiner Tiefe und Breite und Buntheit näher gebracht. Ergänzt wurde die Präsentation durch Fotos von Jochen Winner und Wolfgang Lutz, die anlässlich einer Studienreise der Volkshochschule nach Birma entstanden. Ein Dankeschön geht an den Graphischen Großbetrieb GGP Media in Pößneck, der die Fotos zur Verfügung stellte.




Große "Duhle" präsentierte Duhlendorfer Karneval

Der Ausstellungsinitiator Dittmar Käßner bewegt die große Duhle
Blick auf das Ausstellungsfoyer im Landratsamt in Schleiz im Januar 2008
Ausgestellt sind auch Duhlendorfer Jahrgangsorden und Karnevalszeitungen

Januar. Auf Ausstellungstafeln und Vitrinen präsentiert sich die Karnevalgesellschaft Duhlendorf Neustadt e.V. – kunterbunt und vielseitig. Und etwas Besonders gab es natürlich auch: Ein großer schwarzer Dohlenvogel – mit über zwei Metern Flügelspannweite -, der seine Flügel sogar schwingt, wenn man sie bewegt. Die Dohle, auf Neustädt’sch „Duhle“ ist das Wappentier des Duhlendorfer Karnevals. Und das seit 1954. Das schöne große Modell wurde von Dittmar Käßner, Kunsterziehungslehrer und ehemaliger Karnevalsminister, gebaut.
Die Ausstellung stellte kurz und knapp die Gruppen und Garden der Karnevalgesellschaft und manch in Thüringen einzigartige närrische Veranstaltung in Duhlendorf vor. Wie zum Beispiel das närrische Tauziehen (ge-)wichtiger Leute, das immer am Rosenmontag auf dem Marktplatz stattfindet. Jährlich verfolgen viele hundert Zuschauer den kräftezehrenden Wettstreit der meist etwa 30 närrischen Mannschaften.
Weitere Informationen unter www.duhlendorf.com

 

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