Öffentliche Impfaktionen im Saale-Orla-Kreis

13. Januar 2022 - Sonderaktion für Corona-Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung in Wurzbach, Blankenstein und Neustadt an der Orla

Warteschlange vor ImpfzentrumWarteschlange vor Impfzentrum

Schleiz. Im Saale-Orla-Kreis finden in den kommenden Tagen mehrere Sonderimpfaktionen statt, bei denen man sich ohne vorherige Terminvereinbarung gegen Covid-19 impfen lassen kann. Zu folgenden Zeiten können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und darüber hinaus die Corona-Impfung verabreichen lassen:

  • Wurzbach – Samstag, 15. Januar, 10 bis 15 Uhr, Neue Turnhalle (An den Hofgelängen, 07343 Wurzbach)
  • Blankenstein – Samstag, 15. Januar, 11 bis 15 Uhr, Med.Punkt Rennsteig (Selbitzplatz 2, 07366 Rosenthal am Rennsteig)
  • Neustadt an der Orla – Montag, 17. Januar, 12 bis 17 Uhr, Sport- und Festhalle (Pößnecker Straße 5, 07806 Neustadt an der Orla)

Impfwillige, die eines der drei Angebote wahrnehmen möchten, benötigen lediglich den Impfausweis, ein Ausweisdokument und die Krankenkassen-Karte. Durchgeführt werden sowohl Erst- und Zweitimpfungen, als auch Auffrischungsimpfungen und Einzelimpfungen für Genesene. Personen, die nach durchgemachter Corona-Infektion nur eine Impfdosis benötigen, sollten möglichst auch die Genesenenbescheinigung mitbringen.

Zur Auswahl stehen in Wurzbach und Neustadt die Impfstoffe von Johnson&Johnson (nur Erstimpfung) und BioNTech/Pfizer. In Blankenstein sind es die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna. Eine weitere Sonderimpfaktion im Saale-Orla-Kreis ist darüber hinaus für Dienstag, 1. Februar, in Schleiz in Planung.

Neben den Sonderaktionen bietet es sich jederzeit an, einen Termin in einer der Thüringer Impfstellen unter www.impfen-thueringen.de bzw. telefonisch über 03643 / 4950 490 (Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr) buchen. Auch einige niedergelassene Ärzte bieten die Corona-Impfung an. Alternativ stehen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Saale-Orla-Kreis zudem die Impfmöglichkeiten in benachbarten Bundesländern zur Verfügung.

Pressesprecher
Alexander Hebenstreit