Termine für bevorstehenden Schulwechsel in Ostthüringen

27. Januar 2021 - Mit dem Ende des Schulhalbjahres stehen verschiedene Fristen für den Übertritt an eine weiterführende Schule bzw. einen Schulwechsel an / Angaben im Amtsblatt zum Teil inaktuell

schüler 1974369 1920 pixabay ©Pixabayschüler 1974369 1920 pixabay ©Pixabay

Schleiz. Das Schulamt Ostthüringen informiert zum Ende des ersten Schulhalbjahres über die Modalitäten zum Übertritt von Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildende und berufliche Gymnasien sowie Gemeinschafts- und Gesamtschulen. Welche Voraussetzungen müssen für einen Besuch des Gymnasiums erfüllt sein? Was ist für die Anmeldung an einer anderen Schule zu bedenken? Welche Fristen sind einzuhalten?

Darüber gibt ein ausführliches Schreiben mit Informationen für Schüler und Eltern Auskunft, das mit dem Januar-Amtsblatt des Saale-Orla-Kreises in alle Haushalte des Landeskreises geht. Allerdings sind drei der darin abgedruckten Termine für die Anmeldung zum kommenden Schuljahr nicht korrekt, da sie nach erfolgter Druckfreigabe noch einmal durch das Schulamt Ostthüringen aktualisiert wurden.

Gültig sind folgende Angaben:

  • bis 29.01.2021 – Information der Schüler und Eltern gemäß § 127 Thüringer Schulordnung
  • 19.02.2021 – Zeugnistermine für das erste Halbjahr 2020/2021
  • bis 22.02.2021 – Antrag der Eltern auf Erstellung einer Empfehlung
  • bis 26.02.2021 – Übermittlung der Empfehlung an die Eltern
  • 01.03.2021 bis 06.03.2021 – Anmeldung für allgemeinbildende Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, berufliche Gymnasien und Gesamtschulen
  • 12.04.2021 bis 16.04.2021 – Aufnahmeprüfungen für allgemeinbildende Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, berufliche Gymnasien und Gesamtschulen
  • bis 03.05.2021 – Mitteilung der Ergebnisse der Aufnahmeprüfung

Die Januar-Ausgabe des Amtsblattes des Saale-Orla-Kreises wird den Haushalten im gesamten Kreisgebiet am Freitag, 29. Januar, zugestellt. Die digitale Variante – einschließlich Korrektur der Termine – können Sie schon jetzt auf unserer Webseite abrufen.

Pressesprecher
Alexander Hebenstreit