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Zulassung eines Fahrzeuges
 

Neuzulassung eines Fahrzeuges
Notwendige Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Datenbestätigung nach § 20 Abs. 3a Satz 1 StVZO bei nationaler Typgenehmigung oder
  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung (CoC-Papier) oder
  • Gutachten nach § 21 StVZO bei Einzelgenehmigung
  • Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen, die aus einem Staat, der nicht Mitgliedstaat der Europäischen Union oder nicht anderer Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist, eingeführt wurden
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB – 7stellige Kombination aus Ziffern und Zahlen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung (nicht älter als 1 Monat)
  • SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer an das Hauptzollamt - kann über das Internet oder am Zulassungsschalter bezogen werden)

Das Fahrzeug ist der Zulassungsbehörde vorzuführen, sofern die erstmalige Ausfertigung einer Zulassungsbescheinigung Teil II beantragt wird.

 
 

Umschreibung eines Fahrzeuges innerhalb des Landkreises
Notwendige Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB – 7stellige Kombination aus Ziffern und Zahlen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung (nicht älter als 1 Monat)
  • SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer an das Hauptzollamt - kann über das Internet oder am Zulassungsschalter bezogen werden)
  • Hauptuntersuchung/Abgasuntersuchung (Abgasuntersuchung ist seit dem 01.01.2010 Bestandteil der Hauptuntersuchung) bei Fahrzeugen, für die eine HU/AU fällig war
  • amtliche Kennzeichen zur Entstempelung bei zugelassenen Fahrzeugen, falls ein anderes Kennzeichen zugeteilt werden soll
 
 

Umschreibung eines Fahrzeuges außerhalb des Landkreises
Notwendige Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB – 7stellige Kombination aus Ziffern und Zahlen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung (nicht älter als 1 Monat)
  • SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer an das Hauptzollamt - kann über das Internet oder am Zulassungsschalter bezogen werden)
  • Hauptuntersuchung/Abgasuntersuchung (Abgasuntersuchung ist seit dem 01.01.2010 Bestandteil der Hauptuntersuchung) bei Fahrzeugen, für die eine HU/AU fällig war
  • amtliche Kennzeichen zur Entstempelung bei zugelassenen Fahrzeugen (seit 01.03.2011 können auf Antrag Kennzeichen innerhalb Thüringens, bei denen kein Halterwechsel stattfindet, „mitgenommen“ werden)
 
 

Zulassung eines Fahrzeuges im Inland nach vorheriger Zulassung in einem anderen Staat
Notwendige Unterlagen

  • ausländische Zulassungsbescheinigung (Fahrzeugpapiere)
  • ausländische Kennzeichen bei zugelassenen Fahrzeugen
  • Kaufvertrag, Rechnung o. ä. über den Erwerb des Fahrzeugs im Original
  • Hauptuntersuchung/Abgasuntersuchung (Abgasuntersuchung ist seit dem 01.01.2010 Bestandteil der Hauptuntersuchung) bei Fahrzeugen, für die eine HU/AU fällig war. Bei Fahrzeugen, für die eine EG-Typgenehmigung vorliegt und die in einem Staat außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums in Betrieb waren, ist vor der Zulassung in jedem Fall eine HU/AU durchzuführen. Bei Fahrzeugen, für die eine EG-Typgenehmigung vorliegt und die bereits in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum in Betrieb waren, ist vor der Zulassung eine HU/AU durchzuführen, wenn zwischenzeitlich eine Untersuchung hätte stattfinden müssen. Das gilt nicht, wenn eine Untersuchung im Sinne der Richtlinie 2009/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Mai 2009 über die technische Überwachung der Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (Neufassung) (ABI. L141 vom 6.6.2009, S. 12) in der jeweils geltenden Fassung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, in dem das Fahrzeug in Betrieb war, nachgewiesen wird.
  • Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen, die aus einem Staat, der nicht Mitgliedstaat der Europäischen Union oder nicht anderer Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist, eingeführt wurden
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB – 7stellige Kombination aus Ziffern und Zahlen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung (nicht älter als 3 Monate)
  • SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer an das Hauptzollamt - kann über das Internet oder am Zulassungsschalter bezogen werden)
  • Mitteilung für Umsatzsteuerzwecke über den innengemeinschaftlichen Erwerb eines neuen Kraftfahrzeuges, wenn das Fahrzeug nicht mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt hat oder dessen erste Inbetriebnahme im Zeitpunkt des Erwerbs nicht mehr als 6 Monate zurückliegt.

Das Fahrzeug ist der Zulassungsbehörde vorzuführen, sofern die erstmalige Ausfertigung einer Zulassungsbescheinigung Teil II beantragt wird. Eine Vorführung des Fahrzeuges kann unterbleiben, wenn eine Bestätigung einer Technischen Prüfstelle (bsw. DEKRA, TÜV, GTÜ usw.) vorgelegt wird, mit der bestätigt wird, dass die Fahrzeugidentifizierungsnummer geprüft wurde. Ebenso genügt die Vorlage eines Berichtes über eine durchgeführte Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO anstelle einer Fahrzeugvorführung.

 

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